Fairtrade Initiative auf dem Marktplatz
Rheine, 12. Mai 2012 - Auch am Kreisfeuerwehrtag hat die Fairtrade Initiative auf den Fairen Handel in Rheine aufmerksam gemacht. Die Wahl des Standortes hätte dabei nicht besser sein können. Die Helfer des Fairen Handels hatten ihren Stand auf dem historischen Marktplatz in Rheine aufbaut.


Aktion zur "Woche der Sonne"
Rheine, 10. Mai 2012 - Heute präsentierte sich die Fairtrade Initiative Rheine in der "Woche der Sonne" zusammen mit anderen Ausstellern von 14 bis 18 Uhr auf dem Borneplatz.
Auch wenn zu dieser ungewöhnlichen Zeit der erhoffte Zuschauerstrom ausblieb - viele Passanten überquerten zwar den Borneplatz, aber machten nicht Halt und steuerten andere Ziele an - so tummelten sich zeitweise doch einige Interessierte am Stand des Fairen Handels.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Schüler des Kopernikus Gymnasiums, die den Stand aufgebaut und fair gehandelte Waren verkauft haben sowie interessierte Besucher über den Fairen Handel informiert haben. zur Fotostrecke
Herzlichen Glückwunsch!
Am 04. Juni 2012 erhält die Stadt Rheine die Auszeichnung zur "Fair Trade Town". Die Bewerbung war erfolgreich. Rheine gehört damit ab Juni zur internationalen Familie der über 1000 Fair Trade Towns in 24 Ländern! Ein herzliches Dankeschön an alle die sich für dieses Ziel eingesetzt haben!
Über Fairtrade
Bei Produkten mit dem Fairtrade-Siegel haben Sie die Gewissheit, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigen durch Fairtrade-Preise und -Prämie verbessert werden. Außerdem sind illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit verboten.
Fairtrade ist eine Strategie zur Armutsbekämpfung. Durch gerechtere Handelsbeziehungen soll die Situation der benachteiligten Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Südamerika verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden.
Quelle: TransFair e.V.
und Fairtrade
Die GEPA (Gesellschaft für partnerschaftliche Aktion), bei der wir über 90% unserer Produkte beziehen, geht bei dem Handel mit fairen Produkten noch einen Schritt weiter. Auf alle gehandelten Artikel erfolgt ein Preisaufschlag von 20%.
Die hierdurch erzielten Mehreinnahmen fließen vor Ort direkt in soziale Projekte. So unterstützen Sie mit dem Kauf von GEPA-Artikeln direkt u.a. den Bau von Schulen, sozialen Zentren sowie Gesundheitszentren, die Anschaffung von Industriewaren zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Die Gepa, die den Hilfswerken und Verbänden Misereor, Brot für die Welt, dem eed, BDKJ, ev. Jugend und dem Päpstlichen Missionswerk der Kinder (Sternsinger) gehört, ist somit der Garant in einer Entwicklung der Hilfe zur Selbsthilfe aus christlicher und menschlicher Überzeugung.
Das neue fair+ Siegel der GEPA - was bedeutet es?
Mit fair+ macht die GEPA darauf aufmerksam, dass sie „mehr als fair“ ist. fair+ steht für ihre Pionierleistungen und auch für ihren Weg in die Zukunft. Die GEPA hat das Ziel, über die allgemeinen Fair-Handelskriterien hinauszugehen. “Fair“ wird hier ganzheitlich gesehen und umfasst nachhaltiges Handeln auf sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Ebene. Dabei entwickelt sich die GEPA beständig weiter und ist bestrebt immer besser zu werden. Mit dieser „rundum fairen“ Unternehmensphilosophie ist sie einzigartig – und das zeigt sie mit fair+.
Quelle: GEPA






